Training: Butcher Wolf Pack in Lastrup

Gestern und Heute war das Butcher Wolf Pack auf Tour. Diesmal auf in den Norden. Dort haben wir im Kalieber Stützpunkt trainiert.
Gestern Abend gab’s zum Abendessen erstmal mit Whiskey gespritztes Spanferkel. Das war richtig lecker.
Und heute haben wir uns dann der Produktherstellung gewidmet. Vor Ort waren auch einige Kamerateams und Reporter, die das ganze begleitet haben. Das RTL hat beispielsweise einen Beitrag für RTL Nord gedreht und die Neue Osnabrücker Zeitung verfasst ein Portrait über mich.
Sobald ich Links habe zu den Beiträgen stelle ich euch diese hier online.
Das Hauptteam hat einmal das komplette Programm gemacht, also Schwein, Rind Lamm und Hähnchen.
Und ich habe Lamm und Rind zerlegt und meine Produkte gefertigt, da ich da mehr Übungsbedarf habe.
Zum trainieren haben wir zwei Räume von Schulte – Lastruper Wurstwaren zur Verfügung gestellt bekommen.
Dankeschön an alle die das so super organisiert haben, die Reise hat sich gelohnt.

Training: Butcher Wolf Pack in Lastrup

The Butcher Wolf Pack was on today and yesterday on tour. This time im the North. We had a training session at the Kalieber Stützpunkt.
For dinner we had a delicous whiskey cured suckling pig.
And today we were producing our products. But not only we have been there, there were some camera teams and reporters as well. RTL was filming for a programme on RTL North and the newspaper: Neue Osnabrücker Zeitung is writing a portrait over me.
I am going to post the links as soon as I have them.
The team was working the whole programme through, means pig, beef, lamb and chicken.
And I boned lamb and beef and produced my products, cause in my opinion I have to train my skills in these meat cuts more.
For our training we got two rooms of Schulte -Lastruper Wurstwaren.
Thanks again to everybody taking part on organizing all, it was worth the journey.

Evenord-Messe 2019

Am Wochenende habe ich für meine Ausbildung dazu gelernt. Ich war nämlich auf der Evenord-Messe in Nürnberg und habe dort in der Wurst-Schauproduktion geholfen.

Doch warum bin ich überhaupt mit dorthin?

Mein Opa: Willy Böbel hat mir dort gezeigt wie er Weißwurst, Leberkäse und Wiener kuttert.

Dort habe ich sehr viel gelernt, vor allem da ich das Brät auch selbst herstellen durfte unter seiner Aufsicht.

Im Gegensatz zu dem was ich in der Schule lerne, schaut mein Opa aber nicht auf die Temperaturen um festzustellen, dass er Eis zugeben muss sondern fühlt die Konsistenz.

Außerdem hat er alle drei Brät Sorten nach dem All-in-Verfahren hergestellt.

Wenn es sich wieder ergibt, werde ich mir noch mehr von ihm zeigen lassen, da das echt lehrreich war.

 

Evenord Messe 2019

 

I have been learning a lot for my apprenticeship at the weekend. I was at the Evenord-Exhibition in Nuremberg and helped in the glass sausage production.

But why have I been there?

My grandpa: Willy Böbel showed me there how he is producing Weißwurst, Leberkäse and Wiener.

He tought me a lot there and I got to make the sausage meat on my own in the bowl cutter and he gave me instructions.

My granddad is not looking at the temperature scale to know if he has to add ice in contrary to what I am learning at school. He knows it by touching the consistence.

Furthermore he produced all different kinds of sausage meat during using the all-in-method.

It was very educational and I will definitely take the chance again to get to know all the secrets of him.

Fotoshooting: Berufsbeschreibung

Gestern habe ich bevor ich gegen Mittag in die Hochschule gefahren bin fleißig geübt. Zum Beispiel Lamm ausgelöst und veredelt als Training für die World Butchers Challenge in Sacramento nächstes Jahr im September.

Des Weiteren habe ich Schweinebäuche ausgelöst um meine Fertigkeiten mit dem Messer zu verbessern.

Dabei hat ein Fotograf im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit Fotos von mir gemacht.

Dieses Bildmaterial wird für die Arbeits- und Berufsberatung verwendet. Die Bilder von mir – eine Metzgerazubine – werden dafür vor allem auf der Datenbank Berufenet und dem Berufswahlmagazin planet-beruf.de erscheinen.

Morgen geht’s dann für mich zum Messezentrum Nürnberg.

Im nächsten Beitrag erfahrt Ihr was ich dort gemacht habe.

 

 

Foto shoot: job description

 

I have trained my boning skills yesterday morning before going to university. For example boning lamb and making products as training for the World Butchers Challenge in Sacramento next year.

Furhermore I improved my knife skills during boning pork belly.

A photographer made pictures of me at work, on behalf of the Federal Labour Office. The pictures of me – an butcher apprentice – are getting used on the database berufenet and the career choice magazine planet-beruf.de.

Tomorrow I am at the exhibition center in Nuremberg.

I will tell you in the next post what I did there.

Schon wieder in der Zeitung

Der Artikel ist zwar immer noch der gleiche, aber diesmal ist der Bericht in ganz Nordbayern zu lesen und nicht nur in der Region Nürnberg.

Bin heute von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zu meiner Studentenwohnung gekommen und meine Vermieterin hat mir den Zeitungsartikel gleich in die Hand gedrückt.

Des Weiteren hat mich eine e-Mail von einer Dame erreicht, die von der WM für Metzger gar nicht wusste. Das ist leider oft so, jedem dem ich davon erzähle reagiert überrascht.

Damit das nicht so bleibt, versuche ich hier auf meinem Blog schon relativ viel darüber zu schreiben.

Das Butcher Wolf Pack trainiert unter anderem nächste Woche wieder, diesmal im Kalieber Stützpunkt in Lastrup.

 

In the newspaper again

The article is still the same, but this time is it printed in whole Northern Bavaria and not only in the region of Nuremberg.

I came to my student apartment after university of Weihenstephan-Triesdorf today, and lessor showed me right away the article.

Furthermore, I got an E-Mail of a lady who didn’t know a World Cup for Butchers exists. Unfortunately, lots of people don’t know it and react surprised if I tell them about the World Butchers Challenge.

Because of that I try to write frequently about it on my blog.

The next training for the Butcher Wolfpack is next week, this time at Kalieber Stützpunkt in Lastrup.

Erster Studientag in Triesdorf

Gestern war ich noch einmal kurz für die Betriebsfeier der Fleischerei Scheller in Hannover – und dann habe ich auf dem Heimweg, dank der Verspätung der S-Bahn meinen ICE direkt vor mir abfahren sehen.

Da dies der letzte Richtung Nürnberg war, war ich mir nicht mehr sicher ob ich überhaupt noch pünktlich zu meinem Ersten Tag an die Hochschule komme. Glücklicherweise durfte ich dann nach zwei Stunden Wartezeit am Hauptbahnhof Hannover mit dem Nightjet fahren und nach einer weiteren Stunde früh morgens in Nürnberg war ich dann endlich zwei Stunden bevor ich wieder los musste Zuhause.

Pünktlich war ich schonmal. Begonnen wurde dann mit den Begrüßungsreden der Vizepräsidentin und des Dekans der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. Anschließend gab es Informationen zur Nutzung des Studierendenausweises und zum jeweiligen gewählten Studiengang, sowie die Ausgabe der Ausweise.

Durch einen Rundgang nach dem Mittagessen wurde uns das ganze Gelände gezeigt – wo sich die verschiedenen Gebäude befinden, die Bibliothek, die Mensa, die Stallungen,… .

Dabei hat der Kuhstall am Campus Triesdorf eine interessante Bezeichnung, nämlich „Milchgewinnungszentrum“.

Um allen im Ersten Semester den Einstieg ins Studium zu vereinfachen durften wir dann noch Mentoren wählen, die uns ab jetzt in jeder Hinsicht unterstützen.

Beim Kaffee ist man dann nochmal mit einigen ins Gespräch bekommen und der offizielle Teil des Tages war somit auch beendet.

 

First Studies Day in Triesdorf

 

I have made a short trip to Hannover yesterday to participate at the company party of the butcher shop Scheller in Hannover – the ICE I wanted to take on my way back drove out of the train station right in front of my eyes, because the other train I came with was delayed.

Since this was the last train in direction Nuremberg, I wasn’t sure if I am going to be punctual at the university today.

Luckily, I was allowed to take the Nightjet after two hours of waiting in Hannover. Back in Nuremberg I had to wait another hour to get back home, so I was home two hours before I had to leave the house again.

At least I have been punctual. For beginning we had two speeches, one of the vice president and one of the dean for agriculture, groceries and nutrition. These were followed by information to our student card and our chosen course of study – the student cards were given to us as well.

We had a tour around the area after lunch – we were shown were the different buildings are, the library, the cafeteria, the barns,… .

The cowshed has a very interesting name in Triesdorf, it’s called „Milchgewinnungszentrum“ (milk production centre).

To have some help in our first semester we could choose a mentor, which is helping us in every situation.

The last point of our program was coffee. It was a really good way to get in touch with the others and the official part was over than as well.

US-Army in Rittersbach

Da stellt sich natürlich die Frage, was die in Rittersbach suchen – die Antwort ist aber ganz einfach: WurstErlebnis.

Gestern Abend waren fünf Leute der US-Army in der Metzgerei Böbel, um deutsche Wurst live zu erleben und machen. Ich war da auch dabei, um unter anderem zu übersetzen was meine Mutter über die Zubereitung des Bratwurstmenüs erzählt.

Es hat mir total Spaß gemacht und ich habe erst dort gemerkt, wie sehr ich es vermisst habe Englisch zu sprechen.

Seit meinen Auslandsaufenthalten in den USA, Rumänien und Irland oder im Urlaub habe ich die Sprache sehr wenig benutzt. Klar schreibe ich meine Beiträge hier immer zweisprachig, aber das ist etwas ganz anderes – man hat Zeit und kann überlegen welche Worte man benutzt und muss nicht von jetzt auf gleich antworten.

Wenn man das hier so liest sieht man, dass ich Sprachen mag – das war aber nicht schon immer so.

Während meiner Schulzeit waren die Englisch- und Französischstunden immer die schlimmsten in der Woche. Es gab keinen Unterricht, den ich mehr gehasst habe als Sprachen.

Seit ich aber die Schule abgeschlossen habe wird mir immer mehr bewusst wie wichtig die Fremdsprachen eigentlich sind. Jetzt wünsche ich mir sogar manchmal etwas besser aufgepasst beziehungsweise die Vokabeln gelernt zu haben.

Englisch zu verbessern ist aber auch deutlich einfacher als Französisch – viele Serien und Bücher sind im Original in englischer Sprache und als Weltsprache wird Englisch ja sowieso von fast jedem verstanden.

Wie verbessert Ihr so eure Fremdsprachenkenntnisse, beziehungsweise habt Ihr Tipps wie man diese im Alltag auch ab und zu verwenden kann?

 

US-Army in Rittersbach

 

What did they do in Rittersbach? The answer is simple: WurstErlebnis (a sausage class).

Five people of the US-Army have been in Rittersbach to experience and make German sausages yesterday evening. I have been there too, to translate what my mother was saying about the preparation of the Bratwurst menu.

It was really fun and I noticed how much I missed speaking English.

I used the language rarely since my year abroad in the US, Romania and Ireland or in holidays. Sure, I am writing my posts here always in two languages, but that’s something completely different – you have time to think about which words are good to use and you don’t have to answer right away.

Reading this it seems like I love languages – but it was not always like this.

English and French lessons were the worst for me during school time. There were no lessons I hated more than those.

But since I finished school, I know how important foreign languages really are. Sometimes I wish now, I had paid more attention and learned my vocabulary.

To get better in English is way easier as getting better in French – the original of many series and books is in English and as world language many people understand English.

How do you improve your foreign languages? Do you have tips for me, how I can use my foreign languages frequently in my daily live?

Zeitungsbericht: Wbc Teilnahme

Viele meiner Teamkollegen des Butcher Wolf Packs waren schon mit einem Zeitungsartikel in den jeweiligen regionalen Zeitungen vertreten.

Heute gab es nun auch in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung ein Interview über meine Teilnahme an der World Butcher’s Challenge in Sacramento nächstes Jahr zu lesen.

Den ganzen Bericht könnt Ihr einfach hier nachlesen.

 

Newspaper article: Wbc participation

 

Many of my team colleagues of the Butcher Wolf Pack have been already in the regional newspaper.

Today there was an interview in the RHV (our regional newspaper) about my participation at the World Butcher’s Challenge in Sacramento next year.

You can read the whole article here.

ZSuggerlää

Was verbirgt sich denn jetzt schon wieder dahinter?! Wenn Ihr mir auch auf Facebook folgt wisst Ihr bestimmt schon, dass ich gestern einen Namen/ Text für das Honiglebkuchen-Schweinchen gesucht habe. Aus den Kommentaren habe ich mir dann ZSuggerlää ausgesucht – über den Kommentar „zuckersüßes Schweinchen“ ist mein Vater auf diese Idee gekommen. „Wenn ich groß bin werde ich ne Böbel Bratwurst“ hätte auch was gehabt, war aber etwas zu spät in den Kommentaren.

Neben dem Schweinchen habe ich auch ganz normale Lebkuchenherzen gebacken und verziert. Ich habe mir nämlich am Wochenende in den Kopf gesetzt, dass ich unbedingt Lebkuchenherzen backen will – also war ich gleich am Montag Dekomaterial einkaufen und habe dann gestern Nachmittag losgelegt.

Zsuggerbubbe ist eindeutig das Wort, das mich gestern am Besten beschreibt – ich hoffe Ihr wisst was gemeint ist sonst müsst Ihr dringend einen Fränggisch Kurs belegen.

Die kleinen Herzchen habe ich mit dem Wort „Herz“ auf verschiedenen Sprachen beschriftet und die großen Herzen mit fränggischen Wörtern.

Aber seht selbst – Bilder der Unikate finden sich auf Facebook.

 

 

ZSuggerlää

What’s that? If you are following me on Facebook as well, you know already that I was looking for a name/ text to write on the gingerbread pig. I chose ZSuggerlää (a combination of the word sugar (Zucker) and pig (in Franconian: Suggerlää)) from the comments – my dad got the idea after he read the comment „zuckersüßes Schweinchen“ (sugar-sweet pig). „Wenn ich groß bin werde ich ne Böbel Bratwurst“ (When I grow up, I want to be a Böbel Bratwurst), is a good idea as well, but unfortunately it was to late in the comments.

Besides the pig I have been making normal gingerbread hearts as well. Last weekend I got the idea in my heart of making gingerbread hearts, so I went shopping for decoration material on Monday.

I made little hearts and wrote the word „heart“ in different languages on them and on the large hearts I wrote Franconian words.

Have a look yourself – pictures of my unique objects are on Facebook.

Länderspiel: Deutschland – Frankreich – Italien

Heute war ich in der Fleischerschule Augsburg, um beim Länderspiel der drei Nationen zuzuschauen.

War auf jeden Fall interessant zu sehen und habe auch einige Eindrücke mitgenommen.

Vor allem hinsichtlich der Arbeits- und Materialorganisation konnte man sich einiges abschauen.

 

International match: Germany – France – Italy

 

I have been at the butcher school in Augsburg today to watch the three nations.

It was very interesting to see and I got lots of impressions.

In particular about labour and material organisation.

5 Tage noch

Und was ist dann? Dann ist meine Zeit in Hannover vorerst zu Ende. Am Ersten Oktober beginne ich nämlich mit meinem Lebensmittelmanagement-Studium in Triesdorf.

Wie’s immer ist hat man in den letzten Tagen bevor man einen Ort verlässt einiges zu tun: Sachen packen, Freunde treffen und Organisatorisches erledigen.

Mir wird auf jeden Fall in der nächsten Woche nicht langweilig werden und dann ist ja da auch noch das Berichtsheft, dass geschrieben werden möchte – jeder kennt’s, die Tätigkeit, die man immer bis zuletzt aufschiebt.

Gestern nach der Arbeit war ich noch auf dem Limmerstraßenfest – ein Klassenkamerad hat mir empfohlen dort hinzugehen, wenn ich Hannover noch einmal richtig kennenlernen möchte.

Dort hab ich eine mega gute Band: The Planetoids entdeckt. Die kann ich euch nur weiterempfehlen, wenn ihr auf eine Mischung zwischen Indie, Pop, Disco und Funk steht.

Jetzt muss ich aber mal weiter packen, sonst werde ich nie fertig.

 

5 days left

 

And what’s then? My time in Hannover is initially over. I begin to study food management in Triesdorf at first of October.

Before you are leaving a place you have a lot to do, like always: packing things, meeting friends and organizational stuff.

I won’t be bored next week, I have to write the report portfolio of my apprenticeship – the one thing I postpone always, until I have to do it – I am sure you have such things as well.

The Limmerstraßenfest (a street festival) was great yesterday, I have been there after work. A classmate told me to go there, if I want to get to know Hannover well.

There I discovered a great band: The Planetoids. I can recommend you their music if you like to listen to a mix of indie, pop, disco and funk.

Now I have to go on packing, otherwise I will be never finished.