Zeitungsartikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung

Ihr wisst ja bereits, dass ich vor zwei Wochen im Norden war, um mit dem Butcher Wolf Pack in Lastrup zu trainieren.

Zerlegt haben wir in den Räumen von Schulte – Lastruper Wurstwaren, das Fleisch für das Training hat uns Brand Qualitätsfleisch gesponsert und Mittagessen gab’s anschließend im Kalieber Stützpunkt. Ein großes Dankeschön nochmal an alle für’s organisieren.

Bei diesem Training waren auch viele Zeitungs- und Fernsehteams vor Ort, unteranderem die Neue Osnabrücker Zeitung.

Das Video vom Training gibt’s hier.

Des Weiteren hat Marie Busse für die NOZ ein Porträt über mich verfasst, mit dem Titel: „Die Frau, die das Rind zerteilt – So bereitet sich eine Auszubildende auf die Metzger-Nationalmannschaft vor“.

„Lastrup

Behutsam gleitet das scharfe Messer durch das saftig-rote Rindfleisch. Julia Böbel formt still und konzentriert ein Herz und schneidet es aus. Überhaupt ist es still in der Metzgerei irgendwo im Cloppenburger Land. …“

So beginnt der Artikel, wer den kompletten Bericht lesen möchte kann dies unter folgendem Link tun.

 

Newspaper article in the NOZ

 

I bet you know already, that I have been in the North for a training with the Butcher Wolf Pack two weeks ago.

We boned the meat in the facility of „Schulte – Lastruper Wurstwaren“, the meat was sponsored by „Brand Qualitätsfleisch“ and for lunch we have been at the „Kalieber Stützpunkt“. Thanks again to everybody who helped organising this.

Newspaper- and TV-teams have been there too, one of them was „Neue Osnabrücker Zeitung“.

The video of the training can be watched here.

Furthermore Marie Busse wrote an article about me for the NOZ, with the following title: „Die Frau, die das Rind zerteilt – So bereitet sich eine Auszubildende auf die Metzger-Nationalmannschaft vor“.

translation: The women who is boning the beef – an apprentice is training with the butcher national team

„Lastrup

Behutsam gleitet das scharfe Messer durch das saftig-rote Rindfleisch. Julia Böbel formt still und konzentriert ein Herz und schneidet es aus. Überhaupt ist es still in der Metzgerei irgendwo im Cloppenburger Land. …“

translation: Lastrup The sharp knife is sliding cautious through the juicy-red beef. Julia Böbel is forming silent and concentrated a heart and cuts it out. In general, it’s very silent all over the place at the butcher shop somewhere at the North. …

Those are the first sentences of the article, to read it completely you have to click at the following link.

Zeitungsbericht: Wbc Teilnahme

Viele meiner Teamkollegen des Butcher Wolf Packs waren schon mit einem Zeitungsartikel in den jeweiligen regionalen Zeitungen vertreten.

Heute gab es nun auch in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung ein Interview über meine Teilnahme an der World Butcher’s Challenge in Sacramento nächstes Jahr zu lesen.

Den ganzen Bericht könnt Ihr einfach hier nachlesen.

 

Newspaper article: Wbc participation

 

Many of my team colleagues of the Butcher Wolf Pack have been already in the regional newspaper.

Today there was an interview in the RHV (our regional newspaper) about my participation at the World Butcher’s Challenge in Sacramento next year.

You can read the whole article here.

Welt am Sonntag

Heute bin ich in die Innenstadt von Hannover gefahren, unter anderem um die Zeitung „Welt am Sonntag“ zu kaufen. Drin steht nämlich ein Artikel namens „Phantasialand aus Wurst“ von Frédéric Schwilden über das Bratwursthotel und mein Blog wurde auch kurz erwähnt.

Aber ich war nicht nur deshalb in der Stadt. Gestern habe ich in der HAZ einen Artikel über eine Kunstinstallation in Linden gelesen, diese wollte ich mir unbedingt anschauen. Ein Kreisverkehr wurde mit gestrickten Blumen verziert – auf jeden Fall sehenswert und die Frühlingsgefühle erwachen.

Danach bin ich noch etwas in dem Stadtbezirk herumgelaufen und mir ist mal wieder bewusst geworden, wie wenig ich eigentlich bisher von Hannover gesehen habe. Schreit nach eindeutig mehr Sightseeing in der nächsten Zeit. Wo muss ich unbedingt als nächstes hin?

 

 

Welt am Sonntag

it’s a big German newspaper published on Sundays. I have been today in the center of Hannover to get this newspaper. There is of course a reason why I had to get it – an article named: “Phantasialand aus Wurst” (phantasia land of sausage) von Frédéric Schwilden of the Bratwursthotel was published today and the author wrote some words about my Blog too.

I read yesterday an article about an art installation in an other German newspaper, called HAZ – that’s the other reason why I have been in the city. I wanted to see the knitted flowers in a roundabout in the district Linden – it gives you spring fever.

I walked a little bit around there too and had to recognize – I haven’t seen much of Hannover yet. Seems like I have to do a little bit more Sightseeing in the next time. What do I have to visit next?

Zeitungsartikel

„Eine Pionierin im Metzgerhandwerk“ (haz)

So lautet der Titel des Zeitungsberichts in der Hannverschen allgemeinen Zeitung über meine duale Ausbildung: Metzgerlehre in der Fleischerei Scheller in Hannover und Lebensmittelmanagement Studium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Aber warum eigentlich die duale Ausbildung verknüpft mit dem Ausbildungsberuf?

Dabei handelt es sich um einen facettenreichen Beruf, bei dem der Arbeitsalltag nicht monoton gestaltet ist und Langeweile herrscht auch nie – es findet sich immer was zu tun.

Ein Bürojob mit dem das Studium üblicherweise kombiniert wird wäre nichts für mich – vieeel zu langweilig: vor dem Computer sitzen und Zahlen hin- und her schieben oder irgendwelche e-Mails schreiben,…

Das Ganze zu organisieren war aber nicht einfach, da ich die Erste bin die diesen eher ungewöhnlichen Weg im Metzgerhandwerk einschlägt. Beispielsweise habe ich keine Blockschule und kann dann während des Studiums die Berufsschule nicht besuchen und auch keine Tests mitschreiben…all das galt es vor Beginn der Ausbildung in Ansätzen zu klären, aber bis jetzt weiß noch keiner wie alles genau laufen wird…doch durch den Blog bleibt ihr auf jeden Fall auf dem Laufenden und erfahrt mehr 😉

 

„A pioneer in artisan butchering“

That’s the title of the article in the general newspaper of Hannover about my dual education: butcher apprenticeship at Fleischerei Scheller in Hannover and studying food management at Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

But why did I decide to do an apprenticeship and go to university?

If you are working in a butcher shop you have a lot of different jobs to do and it’s never getting boring, because of that – there’s always something to do.

University is usually combined with an office job, but that’s nothing for me – way too boring: working on the computer doing calculations or writing mails,…

It was not easy at all to organise this dual education. I am the first one ever to do this combined with a butcher apprenticeship. I have for example one day a week school and not every three months a few week, means I can’t go to butcher school while going to university and write the tests there…I had to organise all of this before starting my apprenticeship, but until now nobody knows how exactly it is going to work out…but I keep you on track here  on my blog

 

Zitat

Gerade eben nach Hause gekommen und die afz (Allgemeine Fleischer Zeitung) bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt. Beim durchblättern habe ich folgendes Zitat von mir entdeckt: “Man lernt mehr, wenn man nicht zu Hause ist“.

Das Zitat stand vor einigen Wochen in einem Zeitungsbericht der haz (Hannoversche Allgemeine Zeitung) über meine Berufsausbildung: Metzgerlehre und Lebensmittelmanagement.

Warum lernt man mehr? Es werden einige Produkte in Hannover hergestellt die ich so nicht kenne und auch die Ausrichtung des Betriebs ist anders: Partyservice statt Onlineshop. Außerdem wohne ich in einer anderen Stadt und muss meinen Alltag allein managen: das Essen steht nicht auf dem Tisch wenn man nach Hause kommt, die Wäsche muss gewaschen, die Wohnung geputzt werden,…

Mehr zum Bericht und den Link gibts morgen.

 

Quote

I just came home and found the afz (a German butcher newspaper) on my table. By looking through I found this quote of me in it: „Man lernt mehr, wenn man nicht zu Hause ist.“ (You are learning more if you are not at home.)

This quote is from an article in the haz (a general newspaper in Hannover). I have talked a few weeks ago with a journalist from this newspaper about my apprenticeship and university.

Why are you learning more? They are producing in the butcher shop I am doing my apprenticeship different products as at home and they are focused on caterings instead of the online shop. Furthermore I live alone in an other city and have to manage everything: cooking – the food is not made when I come home from work, washing my clothes, cleaning, …

More about the article tomorrow.