Genusshandwerke Kampagne entdeckt

Da fährt man einmal mit der S-Bahn nach Hause und entdeckt das Resultat der Azubikampagne außerhalb der Sozialen Medien.

Bis jetzt habe ich diese nämlich immer nur auf Facebook und Instagram gesehen, aber auch nur weil ich den entsprechenden Seiten folge.

Ist echt gut geworden und erreicht dadurch, dass die Plakate im Zug an den Scheiben hängen bestimmt viele junge Leute.

Wie ihr ja bestimmt wisst, wenn ihr meinen Blog verfolgt hatte ich mich auch beworben Azubibotschafterin für`s Metzgerhandwerk zu werden, doch daraus ist nichts geworden.

 

Found the campaign for our artisanal craft

I was taking the suburban railway home and saw for the first time the result of the apprentice campaign in real and not in the social medias.

Until know I saw it only on Facebook or Instagram, but only because I follow the corresponding accounts.

I turned out very well, and I am sure it is reaching lots of young people with the posters in the train.

If you are reading my blog constantly, you know I have written an application as well to be the representative for the apprentices, but the jury decided for someone else.

Dieser Betrieb geht mit der Zeit

Ich habe letztens eine total interessante PULS Reportage entdeckt. Darin geht es um die

in Rosenheim, die es durch einen ungewöhnlich späten Arbeitsbeginn geschafft hat Arbeitnehmer für ihren Betrieb zu begeistern. Aber nicht nur dadurch, des Weiteren besteht für das Personal die Möglichkeit eigene Produkte zu entwickeln, welche ins Sortiment aufgenommen werden, falls sie bei den Kunden gut ankommen – für mich persönlich ist das Kreativsein noch wichtiger als ein später Arbeitsbeginn.

Man merkt so, dass man in einem Handwerksberuf etwas bewirken kann – egal ob Bäcker,  Metzger, Brauer,…

Mit meinem Blog versuche ich ja bereits Einblicke in die Tätigkeitsbereiche im  Metzgerhandwerk zu geben – mit dem Ziel zu vermitteln, dass an Vorurteilen, wie eintöniger und „brutaler“ Arbeit rein gar nichts dran ist – hingegen erfordert es Fingerfertigkeit, Wissen und Kreativität, um Würstchen zu füllen, kuttern oder zu entwickeln – aber das ist nur eines von vielen Beispielen.

Einfach genial, wie dieser Handwerksbetrieb mit der Zeit geht und verschiedenste Wege geht, um junge Leute für’s Handwerk zu begeistern.

 

This shop is going with the time

I have watched a very interesting PULS Reportage on television some time ago. It was about the bakery Wolter in Rosenheim, which managed to get employees, through offering very unpopular working shifts for a bakery. As well they give their team the possibility to create new products and if the customers like them, the products are getting part of the daily sortiment – for me personally this possibility is more important than beginning to work late.

Like this you see what you can achieve through doing an artisanal craft, it doesn’t matter if it’s baker, butcher, brewer,…

I am trying already with my blog to provide insights in the different fields of activity of a butcher – with the aim to clear out various prejudices, like boring and ‚brutal‘ work – it’s important to have dexterty, knowhow and creativity as a butcher for example for filling, making sausage dough and creating new sausages.

Mit meinem Blog versuche ich ja bereits Einblicke in die Tätigkeitsbereiche im  Metzgerhandwerk zu geben – mit dem Ziel zu vermitteln, dass an Vorurteilen, wie eintöniger und „brutaler“ Arbeit rein gar nichts dran ist – hingegen erfordert es Fingerfertigkeit, Wissen und Kreativität, um Würstchen zu füllen, kuttern oder zu entwickeln – aber das ist nur eines von vielen Beispielen.

Brilliant how this bakery is taking different paths to inspire young people to work in this job.