Erster Studientag in Triesdorf

Gestern war ich noch einmal kurz für die Betriebsfeier der Fleischerei Scheller in Hannover – und dann habe ich auf dem Heimweg, dank der Verspätung der S-Bahn meinen ICE direkt vor mir abfahren sehen.

Da dies der letzte Richtung Nürnberg war, war ich mir nicht mehr sicher ob ich überhaupt noch pünktlich zu meinem Ersten Tag an die Hochschule komme. Glücklicherweise durfte ich dann nach zwei Stunden Wartezeit am Hauptbahnhof Hannover mit dem Nightjet fahren und nach einer weiteren Stunde früh morgens in Nürnberg war ich dann endlich zwei Stunden bevor ich wieder los musste Zuhause.

Pünktlich war ich schonmal. Begonnen wurde dann mit den Begrüßungsreden der Vizepräsidentin und des Dekans der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. Anschließend gab es Informationen zur Nutzung des Studierendenausweises und zum jeweiligen gewählten Studiengang, sowie die Ausgabe der Ausweise.

Durch einen Rundgang nach dem Mittagessen wurde uns das ganze Gelände gezeigt – wo sich die verschiedenen Gebäude befinden, die Bibliothek, die Mensa, die Stallungen,… .

Dabei hat der Kuhstall am Campus Triesdorf eine interessante Bezeichnung, nämlich „Milchgewinnungszentrum“.

Um allen im Ersten Semester den Einstieg ins Studium zu vereinfachen durften wir dann noch Mentoren wählen, die uns ab jetzt in jeder Hinsicht unterstützen.

Beim Kaffee ist man dann nochmal mit einigen ins Gespräch bekommen und der offizielle Teil des Tages war somit auch beendet.

 

First Studies Day in Triesdorf

 

I have made a short trip to Hannover yesterday to participate at the company party of the butcher shop Scheller in Hannover – the ICE I wanted to take on my way back drove out of the train station right in front of my eyes, because the other train I came with was delayed.

Since this was the last train in direction Nuremberg, I wasn’t sure if I am going to be punctual at the university today.

Luckily, I was allowed to take the Nightjet after two hours of waiting in Hannover. Back in Nuremberg I had to wait another hour to get back home, so I was home two hours before I had to leave the house again.

At least I have been punctual. For beginning we had two speeches, one of the vice president and one of the dean for agriculture, groceries and nutrition. These were followed by information to our student card and our chosen course of study – the student cards were given to us as well.

We had a tour around the area after lunch – we were shown were the different buildings are, the library, the cafeteria, the barns,… .

The cowshed has a very interesting name in Triesdorf, it’s called „Milchgewinnungszentrum“ (milk production centre).

To have some help in our first semester we could choose a mentor, which is helping us in every situation.

The last point of our program was coffee. It was a really good way to get in touch with the others and the official part was over than as well.

US-Army in Rittersbach

Da stellt sich natürlich die Frage, was die in Rittersbach suchen – die Antwort ist aber ganz einfach: WurstErlebnis.

Gestern Abend waren fünf Leute der US-Army in der Metzgerei Böbel, um deutsche Wurst live zu erleben und machen. Ich war da auch dabei, um unter anderem zu übersetzen was meine Mutter über die Zubereitung des Bratwurstmenüs erzählt.

Es hat mir total Spaß gemacht und ich habe erst dort gemerkt, wie sehr ich es vermisst habe Englisch zu sprechen.

Seit meinen Auslandsaufenthalten in den USA, Rumänien und Irland oder im Urlaub habe ich die Sprache sehr wenig benutzt. Klar schreibe ich meine Beiträge hier immer zweisprachig, aber das ist etwas ganz anderes – man hat Zeit und kann überlegen welche Worte man benutzt und muss nicht von jetzt auf gleich antworten.

Wenn man das hier so liest sieht man, dass ich Sprachen mag – das war aber nicht schon immer so.

Während meiner Schulzeit waren die Englisch- und Französischstunden immer die schlimmsten in der Woche. Es gab keinen Unterricht, den ich mehr gehasst habe als Sprachen.

Seit ich aber die Schule abgeschlossen habe wird mir immer mehr bewusst wie wichtig die Fremdsprachen eigentlich sind. Jetzt wünsche ich mir sogar manchmal etwas besser aufgepasst beziehungsweise die Vokabeln gelernt zu haben.

Englisch zu verbessern ist aber auch deutlich einfacher als Französisch – viele Serien und Bücher sind im Original in englischer Sprache und als Weltsprache wird Englisch ja sowieso von fast jedem verstanden.

Wie verbessert Ihr so eure Fremdsprachenkenntnisse, beziehungsweise habt Ihr Tipps wie man diese im Alltag auch ab und zu verwenden kann?

 

US-Army in Rittersbach

 

What did they do in Rittersbach? The answer is simple: WurstErlebnis (a sausage class).

Five people of the US-Army have been in Rittersbach to experience and make German sausages yesterday evening. I have been there too, to translate what my mother was saying about the preparation of the Bratwurst menu.

It was really fun and I noticed how much I missed speaking English.

I used the language rarely since my year abroad in the US, Romania and Ireland or in holidays. Sure, I am writing my posts here always in two languages, but that’s something completely different – you have time to think about which words are good to use and you don’t have to answer right away.

Reading this it seems like I love languages – but it was not always like this.

English and French lessons were the worst for me during school time. There were no lessons I hated more than those.

But since I finished school, I know how important foreign languages really are. Sometimes I wish now, I had paid more attention and learned my vocabulary.

To get better in English is way easier as getting better in French – the original of many series and books is in English and as world language many people understand English.

How do you improve your foreign languages? Do you have tips for me, how I can use my foreign languages frequently in my daily live?

Zeitungsbericht: Wbc Teilnahme

Viele meiner Teamkollegen des Butcher Wolf Packs waren schon mit einem Zeitungsartikel in den jeweiligen regionalen Zeitungen vertreten.

Heute gab es nun auch in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung ein Interview über meine Teilnahme an der World Butcher’s Challenge in Sacramento nächstes Jahr zu lesen.

Den ganzen Bericht könnt Ihr einfach hier nachlesen.

 

Newspaper article: Wbc participation

 

Many of my team colleagues of the Butcher Wolf Pack have been already in the regional newspaper.

Today there was an interview in the RHV (our regional newspaper) about my participation at the World Butcher’s Challenge in Sacramento next year.

You can read the whole article here.

ZSuggerlää

Was verbirgt sich denn jetzt schon wieder dahinter?! Wenn Ihr mir auch auf Facebook folgt wisst Ihr bestimmt schon, dass ich gestern einen Namen/ Text für das Honiglebkuchen-Schweinchen gesucht habe. Aus den Kommentaren habe ich mir dann ZSuggerlää ausgesucht – über den Kommentar „zuckersüßes Schweinchen“ ist mein Vater auf diese Idee gekommen. „Wenn ich groß bin werde ich ne Böbel Bratwurst“ hätte auch was gehabt, war aber etwas zu spät in den Kommentaren.

Neben dem Schweinchen habe ich auch ganz normale Lebkuchenherzen gebacken und verziert. Ich habe mir nämlich am Wochenende in den Kopf gesetzt, dass ich unbedingt Lebkuchenherzen backen will – also war ich gleich am Montag Dekomaterial einkaufen und habe dann gestern Nachmittag losgelegt.

Zsuggerbubbe ist eindeutig das Wort, das mich gestern am Besten beschreibt – ich hoffe Ihr wisst was gemeint ist sonst müsst Ihr dringend einen Fränggisch Kurs belegen.

Die kleinen Herzchen habe ich mit dem Wort „Herz“ auf verschiedenen Sprachen beschriftet und die großen Herzen mit fränggischen Wörtern.

Aber seht selbst – Bilder der Unikate finden sich auf Facebook.

 

 

ZSuggerlää

What’s that? If you are following me on Facebook as well, you know already that I was looking for a name/ text to write on the gingerbread pig. I chose ZSuggerlää (a combination of the word sugar (Zucker) and pig (in Franconian: Suggerlää)) from the comments – my dad got the idea after he read the comment „zuckersüßes Schweinchen“ (sugar-sweet pig). „Wenn ich groß bin werde ich ne Böbel Bratwurst“ (When I grow up, I want to be a Böbel Bratwurst), is a good idea as well, but unfortunately it was to late in the comments.

Besides the pig I have been making normal gingerbread hearts as well. Last weekend I got the idea in my heart of making gingerbread hearts, so I went shopping for decoration material on Monday.

I made little hearts and wrote the word „heart“ in different languages on them and on the large hearts I wrote Franconian words.

Have a look yourself – pictures of my unique objects are on Facebook.

Länderspiel: Deutschland – Frankreich – Italien

Heute war ich in der Fleischerschule Augsburg, um beim Länderspiel der drei Nationen zuzuschauen.

War auf jeden Fall interessant zu sehen und habe auch einige Eindrücke mitgenommen.

Vor allem hinsichtlich der Arbeits- und Materialorganisation konnte man sich einiges abschauen.

 

International match: Germany – France – Italy

 

I have been at the butcher school in Augsburg today to watch the three nations.

It was very interesting to see and I got lots of impressions.

In particular about labour and material organisation.

5 Tage noch

Und was ist dann? Dann ist meine Zeit in Hannover vorerst zu Ende. Am Ersten Oktober beginne ich nämlich mit meinem Lebensmittelmanagement-Studium in Triesdorf.

Wie’s immer ist hat man in den letzten Tagen bevor man einen Ort verlässt einiges zu tun: Sachen packen, Freunde treffen und Organisatorisches erledigen.

Mir wird auf jeden Fall in der nächsten Woche nicht langweilig werden und dann ist ja da auch noch das Berichtsheft, dass geschrieben werden möchte – jeder kennt’s, die Tätigkeit, die man immer bis zuletzt aufschiebt.

Gestern nach der Arbeit war ich noch auf dem Limmerstraßenfest – ein Klassenkamerad hat mir empfohlen dort hinzugehen, wenn ich Hannover noch einmal richtig kennenlernen möchte.

Dort hab ich eine mega gute Band: The Planetoids entdeckt. Die kann ich euch nur weiterempfehlen, wenn ihr auf eine Mischung zwischen Indie, Pop, Disco und Funk steht.

Jetzt muss ich aber mal weiter packen, sonst werde ich nie fertig.

 

5 days left

 

And what’s then? My time in Hannover is initially over. I begin to study food management in Triesdorf at first of October.

Before you are leaving a place you have a lot to do, like always: packing things, meeting friends and organizational stuff.

I won’t be bored next week, I have to write the report portfolio of my apprenticeship – the one thing I postpone always, until I have to do it – I am sure you have such things as well.

The Limmerstraßenfest (a street festival) was great yesterday, I have been there after work. A classmate told me to go there, if I want to get to know Hannover well.

There I discovered a great band: The Planetoids. I can recommend you their music if you like to listen to a mix of indie, pop, disco and funk.

Now I have to go on packing, otherwise I will be never finished.

Dreh für’s Russische Fernsehen

Heute waren Sergey Malozyomov und Alexej vom Wissenschaftlichen und Kulinarischen Programm eda.show in der Metzgerei Böbel zum Dreh. Dabei ging es um die Bratwurst – wie sollte es auch anders sein.

Da meine Eltern seit gestern Abend im Urlaub im Spreewald sind habe ich den Dreh übernommen.

Gedreht wurde, wie Sergey unter meiner Anleitung Bratwurst produziert hat, die Zubereitung eines viergängigen Bratwurstmenü’s und ein Rundgang durch’s Bratwursthotel.

 

Hier das Menü:

-Bratwurstsuppe

-Bratwurstspieß (mit geräucherter, luftgetrockneter und edelschimmelgereifter Bratwurst)

-gebratene Bratwurst auf Kraut

-Bratwurst Duo schwarz-weiß (Bratwurstpraline auf Bratwursteis)

 

Nachdem die beiden das Bratwurstmenü dann gegessen haben, haben Sie mir erzählt, dass der Favorit das frisch hergestellte Bratwurstgehäck ist, dass Sie in der Produktion probiert haben – und das trotz anfänglicher Skepsis, da es sich ja um rohes Fleisch handelt.

Weiter gings mit dem Hotel, die Erste Aussage von Sergey war „Hier sind ja überall Bratwürste und Schweinchen“. Im Hotel habe ich dann vor allem die Gästewand, ein Zimmer mit Bratwursttapete gezeigt und ein kurzes Interview gegeben.

Aber schaut’s euch selbst an, der Beitrag läuft am 26. Oktober 2019. Sobald ich den Link dazu habe poste ich den natürlich hier auf meinem Blog.

 

 

Video shoot for Russian TV

 

Sergey Malozyomov and Alexej of the scientific and gastronomic program eda.show have been at the butcher shop Böbel today for a video shoot. The main theme was Bratwurst – how could it be different.

Since my parents are on holidays at the moment I took over and managed everything.

They have been filming how Sergey produced Bratwurst with my instructions, how we were preparing a four course Bratwurst meal and a short tour through the Bratwursthotel.

 

Here the menu:

  • Bratwurst soup
  • Bratwurst skewer (with smoked, air-dried and mold-matured Bratwurst)
  • fried Bratwurst on cabbage
  • Bratwurst Duo black and white (Bratwurst praline auf Bratwurst ice-cream)

After they have been eating the menu, they told me Bratwurstgehäck (raw sausage meat of the Bratwurst), they have tried in the production, was their favourite– though they were very sceptic before trying it, cause it’s raw meat.

We went on with filming at the hotel, Sergey’s first statement was „There are lots of sausages and pigs all over here“. I showed them in the hotel the guest wall, a room with Bratwurst wallpaper and gave a short interview.

But have a look yourself, it’s on TV in Russia on 26th of October 2019. I will post the link here on my blog as soon as I have it.

4. Training: Butcher Wolf Pack

Heute war ich wieder in der Fleischerschule Ausburg zum Training des Butcher Wolf Packs.
Da stand wieder Rind auf dem Plan.
War sehr interessant die Fortschritte von jedem zu sehen.
In 18 Tagen geht’s dann wieder nach Augsburg, aber diesmal nicht zum Training, also lest fleißig meinen Blog um zu erfahren was am 22. September dort ist.

4th Training: Butcher Wolf Pack

I have been at the butcher school in Augsburg again today, for a training of the Butcher Wolf Pack.
There we have been doing beef.
It was very interesting to see the progress of everybody.
I am going in 18 days again to Augsburg, but not for a training, to know what’s there at the 22nd of September you should follow my blog posts.

Herbstsplitter

Wer meine Blogbeiträge regelmäßig liest, weiß bestimmt schon, dass ich in meiner Freizeit gerne Kuchen, Torten, Desserts und einige andere süße Leckereien kreiere.

Heute habe ich ein Rezept für herbstliche Granatsplitter mit Apfel-Zimt-Füllung entworfen.

Im Anschluss findet ihr jetzt das Rezept zum nachbacken.

 

Mürbteig

250g      Mehl

1               Prise Salz

125g        Butter

70g          Zucker

1                 Ei

1                 Esslöffel Wasser

1                 Esslöffel Rum

1                  Messerspitze Backpulver

 

Alle Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten. Danach kurz kalt ruhen lassen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Kreise ausstechen. Die Teigkreise nochmals kaltstellen und dann bei 200°C Ober-Unterhitze für circa 15 Minuten goldgelb backen.

 

Rührteig

75g           Butter

75g           Zucker

1                 Prise Salz

2                 Eier

1                 Päckchen Vanillezucker

125ml       Milch

250g         Mehl

½              Päckchen Backpulver

1                 Esslöffel Orangenlikör

 

Butter, Zucker, Salz, Eier und Vanillezucker mit dem Rührgerät schaumig rühren. Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben, sowie die restlichen Zutaten unterrühren.

In einer gefetteten Kastenform für 1 Stunde bei 180°C backen.

 

Für die Füllung der Herbstsplitter

250ml     Milch

150g         Zucker

2                 Eier

1                 Teelöffel Zimt

1                 Päckchen Vanillezucker

30g           Butter

220g        Butter

6               Esslöffel Orangenlikör

2               Esslöffel Rum

100g        getrocknete Äpfel

 

Milch, Zucker, Eier, Zimt, Vanillezucker und 30g Butter in einen Topf geben und unter ständigem Rühren auf 75°C erhitzen, danach vollständig abkühlen lassen.

Nun 220g Butter in einer Schüssel schaumig rühren und dann den Orangenlikör und Rum zugeben. Den Rührkuchen zerbröseln, dann mit der Zimt-Milch, den getrockneten Äpfeln (vorher etwas zerkleinern; geht am Besten, wenn man die Äpfel in eine Plastiktüte gibt und mit dem Schnitzelklopfer draufschlägt) und der aufgeschlagenen Butter zu einer klebrigen Masse verkneten.

 

Herbstsplitter fertigstellen

Johannisbeermarmelade

Zartbitterkuvertüre

Haselnüsse

Zucker

 

Die Haselnüsse mit dem Messer nach Belieben hacken und in einer Pfanne mit etwas Zucker karamellisieren.

Die Mürbteigkreise mit Johannisbeermarmelade bestreichen und mit dem Eisportionierer eine Kugel der Füllung daraufsetzen und andrücken.

Zum Fertigstellen den Herbstsplitter mit dunkler Schokolade überziehen und mit dem Haselnusskrokant und eventuell ganzen Nüssen verzieren.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren von meiner neuen Kreation und bin mir sicher, dass die Herbstsplitter bei euch auch schneller gegessen als gemacht sind.

Welches Rezept wünscht Ihr euch als nächstes, etwas Herzhaftes oder Süßes?

 

 

Autumn truffles

 

I am sure you know already, I like creating cakes, desserts and lots of other sweet creations in my free time, if you are following my blog posts.

I have a recipe for you today, for a autumnal rum truffle with apple-cinnamon-filling.

Here is the recipe for you, to try it out:

 

Shortcrust

250g       flour

1              pinch of salt

125g       butter

70g         sugar

1              egg

1             tablespoon of water

1             tablespoon of rum

1             point of knife baking soda

 

Knead all the ingredients to a smooth dough and put the dough for approximately half an hour in the refrigerator. Now you have to roll out the dough on a floured surface, cut out circles and put them cool again.

Bake them at 200°C until they are gold brown, it will take between 10 and 15 minutes.

 

Batter for making a cake

75g       butter

75g       sugar

1            pinch of salt

2           eggs

1           package vanilla sugar

125ml  milk

250g    flour

½         package baking soda

3           tablespoons orange liquor

 

Cream butter, sugar, salt, eggs and vanilla sugar with your mixer. Strain flour and baking soda through a sieve and add it to the other ingredients.

Now bake it in a lightly greased mould for one hour at 180°C.

 

For the filling of the autumn truffles

250ml      milk

150g         sugar

2                eggs

1                teaspoon of cinnamon

1                package of vanilla sugar

30g           butter

220g        butter

6                tablespoons of orange liquor

2                tablespoons of rum

100g         dried apples

 

Cook milk, sugar, eggs, cinnamon, vanilla sugar and 30g butter on moderate heat until it has 75°C and let it cool down afterwards.

Cream the 220g butter up now and add the orange liquor and rum to the bowl. Crumble now the cake into the bowl as well and mix it with the cinnamon-milk and the dried apples (you should crush them a little bit before; the easiest way is to put them in a plastic bag and crush them with a hammer). Make a smooth mixture out of all the ingredients.

 

Completing the autumn truffles

redcurrant jam

dark chocolate coating

hazelnuts

sugar

 

Chop the hazelnuts a little bit and caramelize them with some sugar in a pan.

Now spread redcurrant jam over your shortcrust circles and add a scoop of the filling (I used for this the scoop for ice-cream).

Coat the truffles with dark chocolate and roasted nuts to finish them.

 

Have fun in trying out my creation, I am sure it gets eaten much faster as making it.

Which recipe would you like to get next, something savoury or sweet?

 

 

Urlaub in Mittelfranken

Am Wochenende haben mich meine beiden Cousins besucht und ihre Übernachtung im Bratwursthotel eingelöst.
Nachdem sich die beiden am Abend vorher frisches Bratwurstgehäck zum Frühstück gewunschen haben, gabs ein kleines Sonderprogramm: Die beiden haben unter meiner Anleitung ihr eigenes Bratwurstgehäck für’s Frühstück produziert.
Gut gestärkt sind wir dann zusammen in den Kletterpark: Abenteuerwald Enderndorf gefahren. Dort sind wir den Großen Parcours geklettert und haben zum Abschluss das Highlight gemacht: die Seeüberfahrt. Mit voller Geschwindigkeit an einem Seil über den See zu “fliegen“ hat uns allen am Besten gefallen.
Solltet ihr definitiv auch einmal machen, kann ich nur weiterempfehlen.

Holidays in Franconia

My cousins have been visiting me at the weekend and slept at the Bratwursthotel. One night there, was their christmas gift.
They told me the evening before, that they would like to have some fresh Bratwurstgehäck (minced meat with Bratwurst spices) for breakfast.
So I decided to make it with them together in the morning.
After having breakfast we went to go into the forest adventure climbing park in Enderndorf.
There we did the great parcours and as highlight at the end the lake crossing. Which means “flying“ over the sea on rope.
We loved it, and I can highly recommend visiting this park to you too.