Bratwurst & Schweinchen ziehen ins Hotel ein

Noch 13 Tage bis zur Eröffnung des Bratwursthotels, deswegen habe ich am Wochenende in Rittersbach schon einige Regale eingeräumt:

Oben die Rezeption zu sehen, in der neben dem Bratwursttresor auch verschiedenste Bratwurstvariationen in Dosen stehen.

Unten die Schweinchengalerie, mit ausgewählten Schweinen aus der Sammlung meiner Eltern.

 

Bratwurst & pigs move into the hotel

Only thirteen days left until the opening of the Bratwursthotel, that’s why I have already filled up some shelves at my week end in Rittersbach.

At the picture on the top you can see the reception, with the Bratwurstsafe and different variations of Bratwurst in cans.

And on the bottom picture is the pig gallery with selected pigs of my parents collection.

Zeitungsartikel

„Eine Pionierin im Metzgerhandwerk“ (haz)

So lautet der Titel des Zeitungsberichts in der Hannverschen allgemeinen Zeitung über meine duale Ausbildung: Metzgerlehre in der Fleischerei Scheller in Hannover und Lebensmittelmanagement Studium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Aber warum eigentlich die duale Ausbildung verknüpft mit dem Ausbildungsberuf?

Dabei handelt es sich um einen facettenreichen Beruf, bei dem der Arbeitsalltag nicht monoton gestaltet ist und Langeweile herrscht auch nie – es findet sich immer was zu tun.

Ein Bürojob mit dem das Studium üblicherweise kombiniert wird wäre nichts für mich – vieeel zu langweilig: vor dem Computer sitzen und Zahlen hin- und her schieben oder irgendwelche e-Mails schreiben,…

Das Ganze zu organisieren war aber nicht einfach, da ich die Erste bin die diesen eher ungewöhnlichen Weg im Metzgerhandwerk einschlägt. Beispielsweise habe ich keine Blockschule und kann dann während des Studiums die Berufsschule nicht besuchen und auch keine Tests mitschreiben…all das galt es vor Beginn der Ausbildung in Ansätzen zu klären, aber bis jetzt weiß noch keiner wie alles genau laufen wird…doch durch den Blog bleibt ihr auf jeden Fall auf dem Laufenden und erfahrt mehr 😉

 

„A pioneer in artisan butchering“

That’s the title of the article in the general newspaper of Hannover about my dual education: butcher apprenticeship at Fleischerei Scheller in Hannover and studying food management at Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

But why did I decide to do an apprenticeship and go to university?

If you are working in a butcher shop you have a lot of different jobs to do and it’s never getting boring, because of that – there’s always something to do.

University is usually combined with an office job, but that’s nothing for me – way too boring: working on the computer doing calculations or writing mails,…

It was not easy at all to organise this dual education. I am the first one ever to do this combined with a butcher apprenticeship. I have for example one day a week school and not every three months a few week, means I can’t go to butcher school while going to university and write the tests there…I had to organise all of this before starting my apprenticeship, but until now nobody knows how exactly it is going to work out…but I keep you on track here  on my blog

 

Zitat

Gerade eben nach Hause gekommen und die afz (Allgemeine Fleischer Zeitung) bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt. Beim durchblättern habe ich folgendes Zitat von mir entdeckt: “Man lernt mehr, wenn man nicht zu Hause ist“.

Das Zitat stand vor einigen Wochen in einem Zeitungsbericht der haz (Hannoversche Allgemeine Zeitung) über meine Berufsausbildung: Metzgerlehre und Lebensmittelmanagement.

Warum lernt man mehr? Es werden einige Produkte in Hannover hergestellt die ich so nicht kenne und auch die Ausrichtung des Betriebs ist anders: Partyservice statt Onlineshop. Außerdem wohne ich in einer anderen Stadt und muss meinen Alltag allein managen: das Essen steht nicht auf dem Tisch wenn man nach Hause kommt, die Wäsche muss gewaschen, die Wohnung geputzt werden,…

Mehr zum Bericht und den Link gibts morgen.

 

Quote

I just came home and found the afz (a German butcher newspaper) on my table. By looking through I found this quote of me in it: „Man lernt mehr, wenn man nicht zu Hause ist.“ (You are learning more if you are not at home.)

This quote is from an article in the haz (a general newspaper in Hannover). I have talked a few weeks ago with a journalist from this newspaper about my apprenticeship and university.

Why are you learning more? They are producing in the butcher shop I am doing my apprenticeship different products as at home and they are focused on caterings instead of the online shop. Furthermore I live alone in an other city and have to manage everything: cooking – the food is not made when I come home from work, washing my clothes, cleaning, …

More about the article tomorrow.

 

 

#Fleischislife

Mein Lebensmotto und auch ein passendes Motto für einen Blog bei dem es um Fleisch und Wurst geht, findet ihr nicht?

Der Hashtag ist vor einigen Monaten im Hostel in Irland entstanden. Dort habe ich mich mit einem deutschen Zimmernachbarn über meine Ausbildung und das Studium unterhalten. Auf die Frage wie ich dazu kam ist mir im Verlauf der Unterhaltung „Fleischislife“ rausgerutscht, da mein Deutsch etwas „messed up“ war – kann schon mal passieren wenn man in drei Monaten fast kein Deutsch redet.

 

Fleischislife

My life motto and a perfect motto for my blog about meat and sausage, don’t you think?

I created this hashtag a few months ago in a hostel in Ireland, there I talked with a German about my apprenticeship and university. I got asked the question how I came to it and my answer was “Fleischislife”, because my German was a little bit messed up – I rarely spoke German in those three months.